Archiv des Autors: Claudia Götz

Was machen Chips im Pferd?

Im Rahmen des Artikels über meine Abneigung gegen Transponder erwähnte ich auch eine Studie, die bei 16 toten Pferden die Entstehung und Art von Veränderungen nach einer Mikrochip-Implantation untersuchte. Mehr gibt es noch nicht. Weiterlesen

Bitte keine Falten beim Lächeln!

Hört sich schräg an, ist aber die Anweisung aus dem englischsprachigen Raum für das Verschnallen von Gebissen. Die Formel für gebrochene Gebisse lautet: Das Pferd sollte damit „lächeln“ aber es sollte keine Falten ziehen. Wie kommt es, dass die Anweisungen hierzulande so ganz anders sind? Und was ist richtig? Weiterlesen

Sehend lernen

Im Zuge des Artikels über das Nase-Vor-Zitat und die Wege, wie man das Gerittensein von Pferden beurteilen lernt, fiel mir wieder ein, wie ein Bereiterlehrling sich in einem Jahr, in dem ich ihn nicht gesehen hatte, verändert hat: Er war nun – obwohl 30 Jahre jünger – auf dem Pferd die exakte Kopie seines Lehrmeisters*. Kein Wunder, denn Bewegungslernen im Sport wird auch Seh-Fühlen genannt. Was bedeutet das fürs Reitenlernen? Weiterlesen

Nicht nur artfremd

Im späten Herbst kämpfen Pferdehalter oft noch mit unliebsamen Besuchern, die wahre Panikattacken auslösen können: den Lausfliegen. Neben Hirschlaus- und Schaflausfliegen können aber auch die noch unbekannteren Pferdelausfliegen den Tieren zusetzen. Weiterlesen

Eins, zwei, loslassen!

In einigen Artikeln war hier bereits vom Mitschwingen die Rede. Doch  was bedeutet das eigentlich genau? Und wie kann man es als Reiter erlernen oder prüfen, ob man es tatsächlich macht? Weiterlesen

Der hat ’nen Schatten

Im vorherigen Beitrag ging es um die Geschichte von Bukephalos, dem Pferd von Alexander dem Großen, der Angst vor dem Schatten von Reiter und Pferd hatte. Warum das stimmen kann, erklärt die Forschung zur Physiologie des Pferdeauges so: Weiterlesen

Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Viele kennen die Geschichte von Alexander dem Großen und seinem Pferd Bukephalos, das Angst vor seinem Schatten hatte. Nicht alle wissen, dass es der Schatten von Reiter und Pferd war, der es so panisch machte, dass niemand es reiten konnte. Und noch weniger können sich vorstellen, wieso das so ist. Weiterlesen

Der große Schlauchvergleich

Superlustig und typisch für die Reiterwelt: Da verwenden allen Ernstes erwachsene Leute ihre Energie auf Diskussionen ob der emotionalen Zustände von Wallachen bei der Arbeit. Nicht lustig? Stimmt. War auch noch nicht fertig: … abzulesen am ausgefahrenen Schlauch. Weiterlesen

Offenstallmut

Es gibt die schöne Bezeichnung Stallmut*. Sie bedeutet, das Pferd hat durch das Stehen im Stall – früher in Ständern in Anbindehaltung – seinen natürlichen Bewegungsdrang nicht ausleben können und holt das unter dem Reiter nach. Das ist im Offenstall anders. Dennoch kann auch diese Haltung zu Veränderungen und Beeinträchtigungen im Verhalten von Pferden führen. Weiterlesen

Was heißt schon jung?

Nachdem ich den Hänschen-Artikel eingestellt hatte, tauchte die Frage auf, warum ich denn den Text nicht stattdessen mit dem klassischen Spruch zu der Thematik betitelt hätte. Sie wissen nicht, wie der lautet? Weiterlesen