Archiv des Autors: Claudia Götz

Nicht neiden, sondern weiden

Neid ist in vielen Ställen ein Thema. Hier habe ich mich bereits mit dem Thema befasst und Tipps für diejenigen angekündigt, die sich von ihrer Missgunst befreien wollen. Vorteil: Man wird nicht nur zufriedener, man weiß auch selber besser, wie und wohin man sich entwickeln möchte … Weiterlesen

Gähnen als Symptom

Viele Reiter fragen sich, was es eigentlich bedeutet, wenn das Pferd ein bestimmtes Verhalten zeigt. Gähnen ist so ein Klassiker. Wie bei vielen anderen Dingen auch kann es positiv oder negativ interpretiert werden und kann Symptom für Magengeschwüre, Leberprobleme oder Borna ebenso sein wie für Entspannung. Es kommt ganz auf den Zusammenhang an. Weiterlesen

Nicht an die lange Leine

Verschleiß für die Gelenke, für Sehnen und Bänder – gerade für junge Pferde ist das Longieren alles andere als ideal. Darum würde ich inzwischen nur noch andere Wege wählen, das Pferd aufs Gerittenwerden vorzubereiten. Weiterlesen

Ich sehe was …

… was du nicht siehst. Dauerbrenner bei Kindern auf langen Autofahrten und in Reiterforen: Da wird diskutiert, was die Tastatur hält, egal, ob es um die Grundlagen der Ausbildungsskala geht, um die Nase hinter der Senkrechten oder ob eine Reiterhand fein oder grob ist. Nahezu immer bilden sich mindestens zwei Lager: Die einen sehen dies und die anderen etwas gänzlich anderes.  Weiterlesen

Sicher verladen und fahren: Teil 12

Sie wollen anfangen, auf Turniere oder Lehrgänge zu fahren und möchten dafür das Verladen trainieren? In dieser Serie gebe ich viele Tipps. Mehr Infos – vor allem wie Sie Pferde mit Verlade- und Fahr-Problemen durch Naturheilkunde unterstützen – gibt es in meinem neuen Buch. Weiterlesen

Jetzt doch älter

Immer wieder hört und liest man, Pferde würden im Schnitt nur sieben oder neun Jahre alt. Das hat erstens so nie gestimmt und hat sich zweitens auch im Laufe der letzten Jahrzehnte noch einmal massiv verändert. Wie, das verdeutlichte unter anderem ein Symposium an der Vetmeduni Vienna. Weiterlesen

Übung macht den Meister

Seit nahezu zwanzig Jahren* verlade ich meine eigenen Pferde – in der Hauptsache um zum Training und zu Lehrgängen zu kommen, sowie für Turnierstarts. Ich habe mal kurz überschlagen, auf wie viele Fahrten ich insgesamt komme und war erstaunt, dass ich mich da ganz schön verschätzt habe, was die Anzahl betrifft. Weiterlesen

Egeln oder nicht egeln?

Wer sich Egel besorgt hat, um seinem Pferd zu helfen, sollte beachten, dass diese durchaus ihren eigenen Kopf haben: ob, wo und wen sie beißen. Ich habe schon erlebt, dass ein Egel den einen Patienten verschmähte, den nächsten, wenige Minuten später, aber in Sekundenschnelle anbiss.

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Egel zum Zweiten

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Das Wörtchen „nur“ ist nicht richtig, denn auch ein Blutegel hat an jedem seiner Enden einen Saugnapf, mit dem er sich festhalten kann. Ähnlich wie bei einer Wurst sehen die sich auf den ersten Blick tierisch ähnlich. Allerdings kann der Egel mit einem seiner Enden Blut saugen. Weiterlesen

Bis(s) zur Heilung

Blutegel als Therapeuten sind gerade wieder in. Das war im 19. Jahrhundert schon einmal so. Damals sind sie in freier Wildbahn durch überzogenen Einsatz fast ausgerottet worden. Heute werden medizinische Blutegel in Farmen gezüchtet oder aus anderen Ländern importiert. Doch wofür sind sie eigentlich gut? Weiterlesen