Für Tellerrand-Gucker

Übern Tellerrand zu schauen, kann beim Reiten vieles heißen: Es kann bedeuten, andere Dinge mit dem eigenen Pferd zu machen, als das, was man sonst  macht. Das fängt damit an, einen anderen Trainer aufzusuchen, um neuen Input für die eigene Reitweise zu bekommen und führt über andere Disziplinen bis zu unbekannten Reitweisen oder neuen Beschäftigungen mit dem Pferd. Weiterlesen

Keine Angst vor Fehlern

Die Generation Helikopter* bekommt alles aus dem Weg geräumt. Selber aus Versuch und Irrtum lernen – Fehlanzeige. Und das ist nicht gut. Denn Fehler zu machen gehört dazu, in jedem Bereich: beruflich und privat und natürlich auch bei allen körperlichen Tätigkeiten, vom Hand- oder Heimwerken bis zum Sport. Je eher wir lernen, damit umzugehen, umso besser kommen wir damit zurecht. Weiterlesen

Wie wir zu Reitern wurden

Die Botai sind nach heutigem Wissensstand zwar die ersten Reiter, aber nicht diejenigen, die das Wissen um Pferdehaltung und Reiten in die Welt getragen haben. Vermutlich sind dies die Jamnaja-Reiter – Menschen der Grubengrab- oder Ockergrab-Kultur, die vor rund 5500 Jahren im Gebiet um die Flüsse Bug, Dnister und Ural lebten. Weiterlesen

Rezension: Equihypnose

Viele Reiter haben im Sattel schon Situationen erlebt, in denen sie Angst hatten oder die ihnen dauerhaft Angst machen. Die meisten überwinden diese Ängste gleich oder nach einiger Zeit. Doch was ist, wenn man in einer Angst-Schleife hängenbleibt? Nicole Webers Buch Equihypnose – Wege aus der Angst beim Reiten setzt sich damit auseinander.

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